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<pre>Sowohl Mainz als auch Hannover müssen mit einer schwierigen Saison rechnen und werden wohl alle Hände voll zu tun haben, um den Klassenerhalt zu sichern. Im ersten Meisterschaftsspiel werden beide noch fehleranfällig sein.  <p> – Nach dem Fehlstart verstärkte Hertha-Manager Michael Preetz noch einmal seine Bemühungen, eine erfreuliche Rückrunde zu beschwören.  <p>  Streich versuchte zwar durch taktische Umstellungen das Ruder noch herumzureißen, doch auch wenn es in der zweiten Halbzeit besser lief, gelang die Wende nicht. <p> Die jüngste Niederlage in München zeigte schmerzhaft deutlich auf, dass Bayer eine offensive Blutauffrischung derzeit ausgesprochen gut gebrauchen kann: Hatte Leverkusen bereits im vorangegangenen Gastspiel bei Hannover 96 allein von den Freistoßkünsten Calhanoglus profitiert, konnte zuletzt in der Allianz Arena aus dem Spiel heraus allenfalls im Ansatz so etwas wie Torgefahr heraufbeschworen werden. <p>  Auch wenn die Bayer-Truppe zuletzt ebenfalls nicht überzeugen konnte, geht Leverkusen als Favorit in dieses Duell. Ein Heimsieg bringt in etwas den doppelten Wetteinsatz. Angesichts von Höchstquoten an der 4.00-Grenze wird deutlich, dass ein Sieg des VfL von den Buchmacher eher nicht vorgesehen ist.  </pre>


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<pre>Als eine gewisse Trotzreaktion ist es zudem zu werten, dass die Hausherren nach 90 Minuten sogar mehr Torschüsse auf den gegnerischen Kasten abgefeuert hatten (9:6), die das beabsichtigte Ziel dummerweise aber samt und sonders klar verfehlten.  <p> Nun soll im Breisgau nachgelegt werden. Allerdings konnten die Nullfünfer in der laufenden Spielzeit in der Fremde nicht überzeugen. Lediglich zwei Mal gelang es den Mainzer auswärts anzuschreiben (jeweils ein 1:1 in Wolfsburg und Gladbach, Anm.), ein Sieg war bislang noch nicht dabei.  <p>  Während dieser gelangen unter anderem Siege gegen den türkischen Meister Besiktas (3:2) und SD Eibar aus Spanien sowie ein nicht zu verachtendes 1:1 gegen den italienischen Top-Klub Inter Mailand. <p> Nach dem unter dem Strich sicherlich verdienten Sieg hatte beim Tabellendritten allenfalls Bernd Leno ein bisschen Grund zum Hadern; obwohl der Bayer-Keeper zu Beginn gleich einmal einen Elfmeter parierte, schlug es dann nach 496 Minuten doch erstmals wieder in seinem Kasten ein. <p>  Der vom BVB geplante Angriff auf die direkten Champions-League-Ränge kam beim vorwöchigen 2:1-Erfolg in Bremen nur reichlich zähflüssig in Schwung. Die sich an der Weser abermals offenbarende Instabilität möchte sich am kommenden Sonntag nun der FSV Mainz zu Nutze machen.  </pre> 


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<pre> Gelegenheiten, um in die Europacup-Ränge zu gelangen, gab es jedenfalls zuhauf – allerdings konnte die Hecking-Elf, der mit 44 Punkten die schlechteste Saison seit sechs Jahren droht, diese meist nicht nutzen.  <p> Beim jüngsten Gastspiel in Mainz war der Däne übrigens nicht dabei. Was passierte? Prompt verlor RB mit 2:3! Zehn Begegnungen fanden statt, unglaubliche 49 Tore wurden geschossen.  <p>  Nachdem sich dieser fromme Wunsch mit der ersten Wortmeldung von Sabitzer erledigt hatte, schienen die Hausherren dann gedanklich bereits mit der weiteren Wochenendplanung beschäftigt zu sein — was dem Joker in der Schlussphase noch einen weiteren Streich gestattete. <p>  So gab sich das Team beim jüngsten Heimspiel gegen das abgeschlagene Darmstadt schon wieder mit bisweilen etwas lustloser Pflichterfüllung zufrieden: Bei aller zum Vortrag gebrachten Dominanz bekam der magere 1:0-Erfolg doch beileibe kein Feuerwerk zu sehen. <p>  Der negative Trend ließ sich in den vergangenen Wochen sogar dem einzigen Erfolgserlebnis entnehmen. Derweil es an den deutlichen Niederlagen gegen Köln (0:3) und Gladbach (1:3) nichts zu rütteln gab, musste beim späten 2:1-Sieg über die Hertha die Glücksgöttin Fortuna Schmiere stehen.  </pre>


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<pre> Die hohe Frequenz an Punkteteilungen hat nicht zuletzt zur Folge, dass auch der aktuelle Tabellenstand den faden Duft der Durchschnittlichkeit verströmt. Die ausgeglichene Bilanz von jeweils zwei Siegen, Remis und Niederlagen scheint nicht geeignet, an die goldenen Zeiten unter Favre und Schubert anzuknüpfen.  <p> Nach der 1:3-Pleite gegen SV Darmstadt 98 ging auch das zweite Spiel unter dem Interimscoach trotz einer zwischenzeitlichen 1:0-Führung mit 1:2 gegen Bayer Leverkusen verloren. Es war bereits die dritte Liga-Niederlage in Folge.   <p> Lösen sich Janni Serra und der DSC auch in der BayArena aus der zu erwartenden Umklammerung? (Â© IMAGO / Ulrich Hufnagel) <p>  Auch im Falle der Borussia könnte sich jedoch bald zeigen, dass vollmundige Treueschwüre nur eine kurze Halbwertszeit besitzen. Das Vertrauen in Schubert dürfte immerhin alsbald schwinden, sollte dieser seine Jungs nicht halbwegs stolpferfrei durch die kommenden Prüfungen bringen.  <p> Fällt Jantschke auf dieser Position ohnehin mit einer Kopfverletzung aus, muss Gladbach am Dienstag nun auch auf den gelbgesperrten Alvedi verzichten: für die Hausherren könnte es sich demnach lohnen, ihr Angriffsspiel vor allem über den geschwächten Flügel aufzuziehen.  </pre>


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<pre> – Nach dem 2:0 gegen Dukla konnte RB-Coach Ralph Hasenhüttl mit dem Leistungsstand seiner Mannschaft zufrieden sein.  <p> Beim VfL Wolfsburg hat sich der Wechsel von Andries Jonker zu Martin Schmidt punktemäßig nicht wirklich positiv bemerkbar gemacht. Von einem Trainereffekt war bislang auch nicht sehr viel zu sehen.  <p>  So gesehen kann es aus Hamburger Sicht nur gut sein, dass es am Samstag gegen eine Mannschaft geht, die nichts mit dem Abstiegskampf zu tun hat — gegen den FC Schalke. <p>  Bei Mannschaften sind also gleichsam von der Doppelbelastung betroffen, daher kann die Europa League nicht als Ausrede herhalten. für die Schalker ist die Europapokal der Haarschopf, an dem sich die Elf von Markus Weinzierl aus dem Sumpf gezogen hat.  <p> Allerdings geht es nicht nur für Schalke noch um etwas, sondern auch für die Borussen.  </pre>


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