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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>In der aktuellen Verfassung dürfte es den Badenern daher schwer fallen, sich mittelfristig auf einem einstelligen Tabellenplatz zu etablieren.  <p> Am 2Spieltag bekommen es die Hauptstädter zu allem Überfluss mit Tabellenführer Fortuna Düsseldorf zu tun.  <p>  Nach dem siebten Platz in der Hinrundentabelle haben sich die Sandhäuser auch in der Rückrunde auf einem soliden Niveau eingependelt. <p> Die Hoffnung auf eine erfolgreiche Spielzeit gibt der BTSV-Coach trotzdem noch nicht auf: „Ich denke, wenn unsere Verletzten und Gesperrten (u.a. Nyman, Reichel, Hochscheidt, Sauer, Boland, Khelifi, Anm.) zurückkehren, dann werden wir die nötigen Punkte holen, um wieder in andere Tabellenregionen zu kommen.“ <p>  Bislang sind beide Teams 28 Mal aufeinandergetroffen. Aus St. Paulianer Sicht stehen dabei zwölf Siege, acht Unentschieden und acht Niederlagen zu Buche.  </pre>


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<pre>Obwohl Bielefeld zuletzt bemerkenswerterweise die fünftbeste Offensive der Liga zur Verfügung stand, machte der Mannschaft zum Auftakt jedoch ausgerechnet die Chancenverwertung zu schaffen: Mit ein wenig mehr Effizienz hätte es für den Sieg keinen annähernd so langen Atem gebraucht.  <p> Einzig die solide Heimbilanz hält die fürther aktuell noch in der Spur. In den ersten sechs Spielen vor heimischer Kulisse konnte der Ex-Bundesligist immerhin drei Siege einfahren und hat damit neun der elf Saisonzähler in den bisherigen Heimspielen ergattert.  <p>  Will denn also etwa niemand in die Bundesliga aufsteigen? Durch die Patzer der Konkurrenz wittern jedenfalls plötzlich weitere Teams wieder Chancen auf den Aufstieg. Theoretisch können drei Spieltage vor dem Saisonende noch zehn Teams auf die Bundesliga hoffen. Willkommen im spannenden und verrückten Fußball-Unterhaus! <p> Die neue Saison eröffnete St. Pauli am 28. Juli 2017 mit einem 1:0-Auswärtssieg beim VfL Bochum während einen Tag später auch die Darmstädter ihr Auftaktspiel daheim gegen die SpVgg Greuther fürth mit 1:0 für sich entscheiden konnten. <p>  So stiegen die Lilien 2014 aus der in die Liga auf, galten dort als krasser Außenseiter und waren ein Jahr später plötzlich in der Bundesliga, wo sie 2016 auch den Klassenerhalt schafften. Im Vorjahr reichte es dann nicht mehr und Darmstadt kehrte in Liga 2 zurück.  </pre> 


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<pre> Im Spiel zwischen Magdeburg und dem HSV treffen die beiden besten Offensiven der Bundesliga aufeinander.  <p> In den letzten Partien konnten sich die Sandhäuser allerdings wesentlich seltener als noch zu Saisonbeginn profilieren. Der SVS gewann nur eine der vergangenen sechs Begegnungen und gehört damit zu den formschwächsten Teams der oberen Tabellenhälfte.  <p>  Kaiserslautern beendete mit dem 2:1 über Schalke eine Serie von drei Pleiten in Folge und meldete sich im Aufstiegskampf zurück. Auswärts allerdings hat der FCK die letzten vier Partien im Unterhaus allesamt verloren und dabei insgesamt zwölf Gegentore kassiert. <p>  Vor heimischer Kulisse hingegen hat sich die Buric-Elf in den ersten sieben Partien durchaus solide aus der Affäre gezogen. Mit 12 erzielten Zählern rangiert die Spielvereinigung aktuell auf dem achten Platz der Heimtabelle und konnte immerhin schon vier Siege einfahren. <p>  Die Formkurven beider Mannschaften geben für das direkte Duell die Richtung vor. Während Regensburg zuletzt mit mutigem Angriffsspiel überzeugen konnte, verfügt Dynamo Dresden auch nach der Länderspielpause immer noch nicht über die Stabilität, um konstant auf hohem Niveau agieren zu können.  </pre>


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<pre> Die jüngere Saisonbilanz der Kieler liest sich vor allem im Vergleich mit dem furiosen Saisonstart geradezu ernüchternd. Die Störche konnten in den vergangenen sieben Begegnungen keinen einzigen Sieg mehr einfahren und mussten sich gleich sechs Mal mit einer Punkteteilung zufriedengeben.  <p> Vor heimischer Kulisse hat sich Union in der laufenden Spielzeit ohnehin noch keine größere Blöße gegeben. Neben Tabellenführer Düsseldorf sind die Berliner die einzige Mannschaft, die bis hierhin noch keine Heimniederlage hinnehmen musste.   <p> Mit sieben Siegen und vier Unentschieden in 14 Auswärtspartien kommt der FCN aktuell auf 25 Punkte und dürfte in auch in Ingolstadt gewohnt defensivstark agieren. Mit erst 14 Gegentreffen verfügt die Köllner-Elf schließlich über die stabilste Auswärts-Defensive der Liga. <p>  So ist es wenig überraschend, dass der VfL Bochum in der Rückrundentabelle nur auf dem vorletzten Platz rangiert und trotz des Sieges gegen Darmstadt weiterhin zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten gehört.  <p> Die einstmals starke Auswärtsbilanz hat unter der Ergebniskrise des zweiten Saisondrittels allerdings erheblich gelitten.  </pre>


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<pre> Dem resultierenden Druck wird dabei nur schwerlich mit beruhigenden Argumenten beizukommen sein. Ernüchternde sechs Zähler aus den letzten fünf Partien wecken vielmehr die Ahnung, dass es sich bei der im September entfachten Euphorie nur um ein kurzes Glück gehandelt hat.  <p> Beim jüngeren direkten Vergleich zwischen fürth und Duisburg hat die Spielvereinigung klare Vorteile. In den letzten sechs Begegnungen mussten die fürther nur eine Niederlage gegen den MSV hinnehmen. Jene Pleite setzte es allerdings am 16. Spieltag der vergangenen Hinrunde. In Duisburg verlor fürth mit 0:2.  <p>  Beim Sieg gegen Nürnberg zeigte sich der Ost-Klub erstaunlich treffsicher und konnte drei seiner bisherigen fünf Saisontreffer erzielen. <p>  Ohnehin musste der MSV in den letzten fünf Pflichtspielen gegen die Arminia nur eine Niederlage hinnehmen und kann daher mit breiter Brust in die Partie gehen.  <p> Die Gemütslage in Elversberg ist eine völlig andere. Mit dem 4:2-Erfolg über den HSV am vergangenen Wochenende feierte die SVE den dritten Sieg an den letzten vier Spieltagen. Insgesamt holte sie aus den letzten vier Zweitligapartien zehn Zähler und damit ligaweit die meisten. Überhaupt nur einmal an den letzten sieben Spieltagen mussten sich die Saarländer geschlagen geben (4S, 2U).  </pre>


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